Donnerstag, 16. Februar 2006

Respektiv, Prospektiv und Aspektiv...

In der letzten Veranstaltung wurde es leider sehr theoretisch:

Da das Zeitempfinden im Unterricht eine wesentliche Rolle spielt, haben wir über die drei Gedächtnisfelder gesprochen, die im Zusammenhang mit der Bewusstseinsorganistaion stehen:

1. Das respektive Feld:
Dieses ist auf die Vergangenheit ausgerichtet und greift auf positive Erfahrungen zurück. Es beruht auf Intelligenz.

2. Das prospektive Feld:
Ist auf alles Zukünftige ausgerichtet und beruht auf Begabung.

3. Das aspektive Feld:
Dieses verknüpft die beiden anderen Felder und ist gegenwärtig ausgerichtet. Es wird aus der Vergangenheit gelernt und in der Zukunft angewendet.

chorDann wurde aber wie gewohnt wieder unsere rechte Hemisphäre angesprochen, es wurde nämlich wieder gesungen!
Im nächsten Semester können wir dann auf jeden Fall noch mal zeigen was wir wirklich gelernt haben, on TV! Und damit hätte ich dann doch Recht behalten (damit spreche ich eine gewisse Person an)!-)

Sonntag, 15. Januar 2006

Weblog: Pro&Contra

Ich möchte heut noch mal festhalten, was ich am Arbeiten mit Weblogs positiv finde und was nicht. Somit möchte ich auch klären, ob ich es ür sinnvoll halte mit Weblogs zu arbeiten oder ob ich eine abschließende Klausur für eine bessere Alternative halte.
Also hier mein Pro und Contra:

proPro:
- Kreativität wird gefordert!
- man gestaltet was Eigenes
- man ist das gesamte Semester gefordert
- Kommunikation zwischen den Kommilitonen
- keine Prüfungsangst
- man nimmt viel mehr mit (kein stures Auswendiglernen)
- Austausch von Informationen und Gedanken ist möglich

contraContra:
- sehr arbeitsintensiv und zeitaufwendig (besonders wenn man drei Seminare bei Herrn Schmid hat und dementsprechend auch drei Weblogs gestalten muss, wie ich!)
- Unsicherheit, ob man alles richtig macht und ob man für seine Arbeit auch einen Schein bekommt
- man steht unter einem gewissen Druck, weil alle deinen Weblog sehen können (die anderern Weblogs sehen immer viel besser aus!)
- Internet-Zugang ist erforderlich (ich gehöre zu den wenigen, die keinen zu Hause haben!)
- technische Kenntnisse sind voraus gesetzt

Insgesamt befürworte ich das Arbeiten mit Weblogs auf jeden Fall. Die Punkte, die dafür sprechen überwiegen vielleicht nicht in ihrer Anzahl, aber dafür in ihrer Gewichtung. Mir macht die Arbeit meistens Spaß und ich bin froh, dass ich keine drei weiteren Klausuren vor mir hab!

Sonntag, 8. Januar 2006

Prognose

images Hey! Heute möchte ich einfach so mal eine Prognose wagen: Welches Ich entspricht mir am meisten? Ich möchte einfach mal schauen, wie gut bzw. schlecht ich mich selbst einschätzen kann. Also...
Ich würd sagen, am ehesten würd ich mich als kritsch (oder auch sicherheitsbedürftiges) Ich bezeichen. Ich bin nämlich ziemlich perfektionistisch und muss alles im Voraus planen (bin leider auch nicht sehr spontan). Außerdem bin ich der Meinung, dass eine gewisse Ordung und Struktur im Leben sein muss (schaut euch meine Wohnung an!) Gut, mit der Pünktlichkeit hab ich es nicht immer so, aber wenn es drauf ankommt schon.
Das alles passt übrigens auch zu meinem Sternzeichen Jungfrau.
Einzelne Punkte der anderen Ichs treffen allerdings auch auf mich zu, aber wenn ich mich einordnen müsste, dann halt so.

Sonntag, 25. Dezember 2005

Die Frage nach der Ursache, dem Zweck, dem Grund und der Wirkung...

Kopfschmerz Die Veranstaltung war ganz interessant, wir haben noch mal genau den Unterschied zwischen Ursache, Zweck, Grund und Wirkung geklärt. Zur Verdeutlichung noch mal ein gutes Beispiel:
Ich habe Kopfschmerzen.
Ich nehme eine Tablette, weil ich Kopfschmerzen habe.
Wozu? Um die Kopfschmerzen zu beseitigen.
Weshalb? Weil ich zu viel Alk getrunken habe.
Wofür? Weil ich zu einer Veranstaltung muss.

Worauf ich auch schon mal sehr gespannt bin, ist die Veranstaltung, bei der wir die beiden Tests machen und jeder für sich klären wird, was für ein Ich er/sie ist und zusätzlich welcher Lerntyp. Sehr spannend...

Aufmerksamkeit Merke: Aufmerksamkeit ist nicht das gleiche wie Konzentration!
->Aufmerksamkeit ist die Ausrichtung des Bewusstsein nach außen auf die Sinne, Konzentration die Ausrichtung nach innen!
Zum Betrachten gehört Aufmerksamkeit, zum Begreifen gehört Konzentration!
Rhythmus ist der Wechsel zwischen Aufmerksamkeit und Konzentration. -> Motivation

Die letzte Aufgabenstellung für diese Veranstaltung lautete: Erkläre die Flächenberechnung eines Quadrates rechtshemisphärisch! ... Betretende Stille... Keiner traut sich...
Dann das Angebot von Herrn Schmid: Ein Leistungsnachweis sofort auf die Hand.
Kein schlechter Deal...
Dann traut sich jemand ... Und stellt mit lebenden Kommilitonen ein Quadrat dar. Keine schlechte Idee! Wäre ich niemals drauf gekommen.
Tja, dann muss ich wohl weiterhin an meinem Weblog arbeiten. Also, freut euch schon mal auf meinen nächsten Beitrag!-)

Sonntag, 18. Dezember 2005

Die vier verschiedenen Ichs…

Zunächst einmal haben wir endlich alle 13 W-Fragen zusammen, die möchte ich erstmal festhalten:
wer? welche? was? wie? wobei? weshalb? wofür? wie viel? warum? wozu? womit? wo? wann?
Diese W-Fragen spielen auch in unserem Bewusstsein eine große Rolle.

Somit komme ich zu den vier ICHS:

rationalDa wäre zunächst das „rationale Ich“: Dieses tastet alles nach Eigenschaften ab und fragt nach dem wie? was? und welche?

UrsacheDann wäre da das „kritische Ich“: Dieses sucht nach Ursachen, Wirkungen und Absichten und fragt wie viel? warum? wozu?

kreativDes Weiteren wäre da das „experimentelle Ich“: Dieses fragt nach dem Grund, wobei? weshalb?, wofür?

emotionalUnd als letztes wäre da das „emotionale Ich“: Dieses richtet sich nach den anderen drei Ichs und fragt womit? wo? und wann?






Interessant und schade war es zu hören, dass in der Schule nur unser rationales Ich angesprochen wird und den anderen so gut wie keine Beachtung geschenkt wird. Somit kommen Ästhetik, Gewissen und Kommunikation in der Schule viel zu kurz und nur der Logik wird ein größerer Stellenwert zugesprochen.
Dann ist es ja auch kein Wunder, dass in den Schulen diese ganzen Blockaden aufgebaut werden. Wenn man lernen möchte, müssten die anderen Ichs auch angesprochen werden und das sollen wir wohl in diesem Seminar lernen. Und bei uns werden hierfür alle Ichs angesprochen.

Sonntag, 11. Dezember 2005

Besserung soon…

sorrySorry, leider vernachlässige ich diese Seite etwas und dann konnte ich auch noch am 6. Dezember nicht an der Veranstaltung teilnehmen und dementsprechend auch hier nichts schreiben. Ich möchte mich nun aber um Besserung bemühen, versprochen!

Donnerstag, 24. November 2005

Buchhalterin, Belegschaftsraum,Bademeister...

Buchhalterin Raum Bademeister
Am Beginn des Seminars war ich gleich ziemlich überfordert, nämlich als ich schreiben sollte, was ich unter Intelligenz und Begabung verstehe!?
Aber dann ging es sehr musikalisch und spaßig weiter! Genauer gesagt: Wie sollten ein Rhythmusgefühl aufbauen...
Zunächst wurden vier Studenten dazu verdonnert ab sofort als Dirigenten zu fungieren und der Rest wurde in vier Gruppen aufgeteilt. Ich bin in der vierten Gruppe und meine Aufgabe war es nun zusammen mit meiner Gruppe im vier-viertel Takt die Wörter Buchhalterin, Belegschaftsraum, Bademeister zu „singen“! Die anderen Gruppen sangen gleichzeitig ihre einsilbigen, zweisilbigen usw. Wörter. Zunächst ein ziemliches Durcheinander, was sich aber nach und nach immer professioneller anhörte. So gut anscheinend, dass Herr Schmid sogar das Fernsehen einladen möchte...
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Besserung soon…
Sorry, leider vernachlässige ich diese Seite etwas...
Swana Nühs - 16. Feb, 21:37
Respektiv, Prospektiv...
In der letzten Veranstaltung wurde es leider sehr theoretisch:...
Swana Nühs - 16. Feb, 21:27
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Sturznest - 16. Feb, 21:26
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